Lebenslage/ Rezepte

Spätsommerloch.

Es ist Spätsommer, und in meinem Blog klafft ein Loch. Das als Erklärung zum Titel. Als Erklärung zum Loch: Es passiert gerade viel, aber offline. Und es gibt Dinge, die mag nicht mal ich öffentlich machen. Weil ich abergläubisch bin und gewisse Dinge nicht äussere, um das Schicksal nicht negativ zu beeinflussen, weil es Sachen gibt, die zu privat sind oder weil leider auch gerade einiges schief läuft und ich keinen Negativ-Groove heraufbeschwören mag. Um das Loch dennoch ansatzweise zu stopfen, eine kulinarische Anregung, nur für euch:

Pfefferminz-Sirup

Pfefferminze gedeiht bekanntlich wie Unkraut. Um die überbordenden Auswüchse einzudämmen, empfiehlt sich, daraus Sirup zu kochen, denn dazu benötigt man eine Menge frischer Minze. Das Rezept ist simpel und dem „Tiptopf“ entnommen:

  • 100g frische Pfefferminze
  • 1 Liter kaltes Wasser
  • 1 kg Zucker
  • 20g Zitronensäure
  • nach Belieben etwas frischer Ingwer

Die Minze waschen und mit dem Wasser in einer luftdicht verschlossenen Schüssel 24 – 48 Stunden stehen lassen. Dann die Flüssigkeit absieben und mit dem Zucker (und nach Belieben mit dem geschälten Ingwer) aufkochen lassen. Die Zitronensäure zugeben, umrühren und in Flaschen mit Plopp-Verschluss abfüllen.

Pfefferminzsirup

Pfefferminzsirup

 

Pfefferminz-Sirup schmeckt nicht nur mit Eiswürfeln und Mineralwasser, sondern auch mit Limetten und Rohrzucker, mit Weisswein, mit Sekt, in einer Bowle mit frischen Beeren etc. Check it out!

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2 Kommentare

  • Antworten
    lavendelkinder
    23. August 2013 bei 19:28

    Liebe Änni,

    da dachte ich schon, Du wärst im Kitsch verschütt gegangen.
    Ich schicke Dir gute Wünsche über die Hügel.
    Britta

    • Antworten
      Änni
      24. August 2013 bei 20:34

      Hoi Britta
      Der Kitsch hat mich nicht verschüttet, sondern beflügelt 🙂 Die Ferien in Kroatien waren dermassen herrlich, dass ich immer noch davon zehre, was gerade an mühsameren Tagen viel wert ist. Danke für die guten Wünsche, ich schicke das selbe mit Berner-Akzent retour: „Nume s beschte, nume nid iufle u gäng ei Schritt am Blues vorus!“
      Grüessli
      Änni

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