Lebenslage

Arbeitsbedingungen einer dipl. Sozialpädagogin. Eine visualisierte Anklage.

… ich versuche mal, mein Gequassel einzudämmen und nur ein einziges, anklagendes Bild sprechen zu lassen:

 

 

Unsere Wohngruppen-Kaffeemaschine

Unsere Wohngruppen-Kaffeemaschine

 

Nein, das ist kein Scherz. Ich scherze nie… (wenns um Kaffee geht)

Mit einem Zaubestab bewaffnet, latent sarkastisch, chronisch verpeilt und nur dezent grössenwahnsinnig.

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6 Kommentare

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    Elke
    7. April 2012 bei 08:02

    Naja, besser als loeslicher Kaffee!

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    aenni
    7. April 2012 bei 11:39

    Seh ich jetzt in dem speziellen Fall nicht so – die Haarklammer vermochte nämlich – spiessig den physikalischen Gesetzen folgend – das Gewicht des Wassers nicht tragen – den Rest kannst du dir wohl denken…

    (falls nicht: Ein Schrei, mehrere fäkalsprachliche Entgleisungen, eine Riesensauerei und eine braune Brühe von der Konsistenz einer liebevoll zubereiteten Sandsuppe, wie sie unter 3jährigen beliebt ist…)

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    Anita
    12. April 2012 bei 09:40

    Das nennt man türkischen Kaffee, sehr beliebt überall vom Balkan aus Ostwärts. Davon abgesehen, ich möchte mal den sozialen oder Pfelgeberuf sehen, wo man nicht nach einer Woche hochgradig Kaffeesüchtig ist.

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      aenni
      12. April 2012 bei 14:12

      Ok – also ich möchte hier keinem auf den türkischen Kaffee treten, aber es trinkt sich auch wie braune Sandsuppe, ehrlich. Ja, ich habs probiert – was tut man nicht alles, wenn man WIRKLICH verzweifelt ist.

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    Anita
    13. April 2012 bei 11:03

    Alles Gewohnheitssache, und die benutzen dafür auch eine andere Kaffeesorte als wir hier, mit dem bitteren Supermarktkaffee kommst du nicht weit. Schön viel Zucker rein, dreimal aufkochen, und den Kaffeesatz nicht mittrinken. Sonst ist das in der Tat nicht lecker.

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    aenni
    13. April 2012 bei 17:44

    Ich habe so was glaub ich mal in Griechenland und auch in Tunesien getrunken – im Balkan oder in der Türkei war ich bisher leider noch nicht. Meins war dieser Kaffee jetzt nicht – bin halt ein Gewohnheitstier und trinke ihn am liebsten so, wie ich es immer tue: starker Espresso mit viel Milch. Aber klar, Geschmäcker sind divers.

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